THERAPIEANGEBOT

Mein Therapieangebot stützt sich auf die Grundlagen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Dabei handelt es sich um das System von Yin und Yang – zwei gegensätzliche Prinzipien, die stets in Verbindung miteinander stehen und sich gegenseitig beeinflussen, so wie Tag und Nacht, Kälte und Wärme. Im Wechselspiel der beiden Kräfte entsteht die Lebensenergie, das Qi.

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AKUPUNKTUR

Akupunktur - die wohl bekannteste Therapieform der TCM. Dabei wird mit dünnsten Einwegnadeln aus medizinischem Edelstahl, an genau definierten Punkten am Körper, Einfluss auf die Lebensenergie "Qi" genommen. 

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TUINA

Der Begriff setzt sich aus den chinesischen Wörtern tui (schieben, drücken) und na (greifen, ziehen) zusammen. Tuina ist eine therapeutische Massageform und umfasst verschiedene Techniken wie z.B. Mobilisation oder Gewebsmassage, die Qi-Stauungen (wie z.B. Muskelverspannungen, Blockaden oder auch innere Symptome wie Verstopfung) auflösen kann. 
Oder man gönnt sich ganz einfach eine Tuina-Massage zur Entspannung.

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SCHRÖPFEN

Beim Schröpfen werden Gläser auf bestimmte Hautareale gesetzt, in denen man Unterdruck erzeugt. Dadurch wird die lokale Durchblutung verbessert wovon der Stoffwechsel sowie der Lymphfluss profitieren.
Durch die Verknüpfung bestimmter Reflexzonen mit den Organen kann auf die inneren Organe Einfluss genommen werden.

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GUASHA

"Gua" bedeutet Schaben, "Sha" ist dessen Reaktion und beschreibt die Rötung der Haut. Mittels einem Schaber wird unter leichtem Druck über die Haut gefahren.
Das Gewebe wird lokal besser durchblutet. Guasha löst Stauungen und fördert den Blutfluss in Haut-, Muskel- und Bindegewebe und beeinflusst die inneren Organe durch Stimulation von Reflexpunkten positiv. 
Diese Methode eignet sich besonders gut für Beschwerden des Bewegungsapparates um Verklebungen und Verspannungen zu lösen. 
Anfangs einer Erkältung kann damit das Qi in der Lunge so beeinflusst werden, dass eingedrungene Pathogene vom Körper einfacher herausgearbeitet werden können.

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MOXA

Moxibustion (kurz Moxa) bezeichnet den Vorgang der Erwärmung von bestimmten Punkten des Körpers. Es gibt verschiedene Formen der Anwendung. Klassisch wird dabei getrocknetes Beifusskraut über bestimmten Therapiepunkten verbrannt, was die Wärme erzeugt.

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PHYTOTHERAPIE


In der Phytotherapie West werden einheimische (westliche) Heilpflanzen verwendet. 

In der Phytotherapie stelle ich für Sie eine individuell angepasste Rezeptur (als Tee, Tinktur oder spagyrische Essenz) zusammen. Dabei werden ebenfalls die Gesetzmässigkeiten von Yin und Yang betrachtet, so wird z.B. bei Kältegefühlen Mischung aus Pflanzen gewählt, die eine wärmende Wirkung haben.